Warum professionelle Begleitung?

BGM ist kein Projekt.
Es ist ein dauerhafter Prozess.

Viele BGM-Initiativen scheitern nicht am fehlenden Willen, sondern an fehlenden Strukturen. Einzelmaßnahmen ohne strategischen Rahmen verpuffen. Ich begleite Sie von der ersten Analyse bis zur dauerhaften Verankerung – damit Gesundheit zu einem festen Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur wird.

🎯
Maßgeschneidert

Kein BGM von der Stange – jedes Konzept entsteht aus Ihrer Ist-Situation, Ihren Zielen und Ihrer Unternehmenskultur

📊
Messbar

Wir definieren gemeinsam Kennzahlen – hart (Fehlzeiten, Krankenstand) und weich (Zufriedenheit, Engagement)

🔁
Kontinuierlich

BGM ist kein Einmalprojekt. Ich begleite Sie in Zyklen: Analyse → Maßnahmen → Evaluation → Weiterentwicklung

1:2,7
durchschnittlicher ROI von BGM-Investitionen
iga Report 40, 2019
−25%
Krankenstand-Reduktion durch strukturierte BGF-Programme
Chapman 2012, Meta-Evaluation
Mein Vorgehen

Wie BGM-Aufbau funktioniert

Ein strukturierter, kontinuierlicher Kreislauf – individuell angepasst an Ihre Organisation.

Das Vorgehen orientiert sich an den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes, dem Leitfaden Prävention (2023), dem PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) sowie den Qualitätsanforderungen der DIN ISO 45001 – dem internationalen Standard für betriebliche Gesundheits- und Sicherheitsmanagementsysteme.

01

BGM-Steuerkreis bilden

Besetzung mit Führung, HR, Betriebsrat, Betriebsarzt. Klare Verantwortlichkeiten, Mandat der Geschäftsführung. Ohne Commitment der Leitung kein wirksames BGM.

02

Bestandsaufnahme

Erfassung bestehender Strukturen, Maßnahmen und Kennzahlen. Was gibt es bereits? Was fehlt? Grundlage für alle weiteren Schritte.

03

BGM-Strategie & Ziele

Entwicklung einer messbaren BGM-Strategie, die zur Unternehmensstrategie passt. Priorisierung der Handlungsfelder nach Wirksamkeit und Ressourcen.

04

Ist-Analyse

Mitarbeiterbefragung, Arbeitsunfähigkeitsdaten, Gefährdungsbeurteilung – systematische Erhebung der betrieblichen Gesundheitssituation als Entscheidungsgrundlage.

05

Handlungsfelder priorisieren

Auswertung der Analyse, Identifikation der wichtigsten Handlungsfelder, Ableitung konkreter Maßnahmenempfehlungen – gemeinsam mit dem Steuerkreis.

06

Maßnahmen planen & umsetzen

Auswahl und Umsetzung passender Angebote aus allen drei BGM-Säulen – inkl. Nutzung von Krankenkassenförderung nach GKV Leitfaden Prävention §20b SGB V.

07

Evaluation & Optimierung

Regelmäßige Wirksamkeitsprüfung anhand definierter Kennzahlen (hart & weich), Reporting, Anpassung. BGM als kontinuierlicher PDCA-Kreislauf.

Qualitätsrahmen

Anerkannte Standards als Orientierung

🏛️

DIN ISO 45001 (2018)

Internationaler Standard für Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagementsysteme – zertifizierungsfähig. Nachfolger der früheren DIN SPEC 91020. Fordert systematisches Risikomanagement, PDCA-Zyklus und aktive Einbeziehung der Beschäftigten. Gilt für Organisationen aller Größen und Branchen.

🧠

ISO 45003 (2021)

Weltweit erste internationale Norm für das Management psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz. Ergänzt die ISO 45001 um psychische Gesundheit, Stressbelastung, Führungsverhalten und soziale Unterstützungsprozesse. Nicht eigenständig zertifizierbar, aber auditierbar in Kombination mit ISO 45001.

📄

GKV Leitfaden Prävention (2023)

Verbindlicher Qualitätsrahmen des GKV-Spitzenverbandes nach §20b SGB V. Definiert die vier Handlungsfelder (Bewegung, Ernährung, Stressmanagement, Suchtprävention) und die Qualitätskriterien für krankenkassenfähige BGF-Maßnahmen.

🇪🇺

Luxemburger Deklaration (1997, aktualisiert 2007)

Grundlagendokument des Europäischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP). Formuliert vier Leitprinzipien: Partizipation, Integration, Projektmanagement und Ganzheitlichkeit. Europaweit anerkannter Referenzrahmen für BGF-Qualität.

Was ich konkret liefere

Bausteine der Begleitung

Je nach Bedarf und Ausgangssituation – einzeln oder als Gesamtpaket.

🔍

BGM-Analyse & Diagnose

Auswertung vorhandener Daten, Mitarbeiterbefragungen, Gefährdungsbeurteilung – als Grundlage für alle weiteren Schritte.

📋

BGM-Konzept

Entwicklung eines individuellen BGM-Konzepts mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplan und Verantwortlichkeiten.

🤝

Steuerkreis-Moderation

Aufbau und Leitung des Arbeitskreises Gesundheit – strukturiert, ergebnisorientiert, kontinuierlich.

📊

Kennzahlen & Reporting

Definition relevanter BGM-Kennzahlen und regelmäßiges Reporting – damit Gesundheit messbar und sichtbar wird.

💰

Förderoptionen

Beratung zur Nutzung von Krankenkassenförderung nach SGB V §20b sowie weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.

🔁

Langfristige Begleitung

Ich bin nicht nach der Konzeptphase weg – auf Wunsch begleite ich Sie dauerhaft als externe BGM-Verantwortliche.

Bereit, BGM strukturiert aufzubauen?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Ich freue mich auf Sie.

✉ kgraf@mehrwert-gesundheit.de
← Zurück zu Betriebliches Gesundheitsmanagement
Warum professionelle Begleitung?

BGM ist kein Projekt.
Es ist ein dauerhafter Prozess.

Viele BGM-Initiativen scheitern nicht am fehlenden Willen, sondern an fehlenden Strukturen. Einzelmaßnahmen ohne strategischen Rahmen verpuffen. Ich begleite Sie von der ersten Analyse bis zur dauerhaften Verankerung – damit Gesundheit zu einem festen Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur wird.

🎯
Maßgeschneidert

Kein BGM von der Stange – jedes Konzept entsteht aus Ihrer Ist-Situation, Ihren Zielen und Ihrer Unternehmenskultur

📊
Messbar

Wir definieren gemeinsam Kennzahlen – hart (Fehlzeiten, Krankenstand) und weich (Zufriedenheit, Engagement)

🔁
Kontinuierlich

BGM ist kein Einmalprojekt. Ich begleite Sie in Zyklen: Analyse → Maßnahmen → Evaluation → Weiterentwicklung

1:2,7
durchschnittlicher ROI von BGM-Investitionen
iga Report 40, 2019
−25%
Krankenstand-Reduktion durch strukturierte BGF-Programme
Chapman 2012, Meta-Evaluation
Mein Vorgehen

Wie BGM-Aufbau funktioniert

Ein strukturierter, kontinuierlicher Kreislauf – individuell angepasst an Ihre Organisation.

Das Vorgehen orientiert sich an den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes , dem Leitfaden Prävention (2023) , dem PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) sowie den Qualitätsanforderungen der DIN ISO 45001 – dem internationalen Standard für betriebliche Gesundheits- und Sicherheitsmanagementsysteme.

01

BGM-Steuerkreis bilden

Besetzung mit Führung, HR, Betriebsrat, Betriebsarzt. Klare Verantwortlichkeiten, Mandat der Geschäftsführung. Ohne Commitment der Leitung kein wirksames BGM.

02

Bestandsaufnahme

Erfassung bestehender Strukturen, Maßnahmen und Kennzahlen. Was gibt es bereits? Was fehlt? Grundlage für alle weiteren Schritte.

03

BGM-Strategie & Ziele

Entwicklung einer messbaren BGM-Strategie, die zur Unternehmensstrategie passt. Priorisierung der Handlungsfelder nach Wirksamkeit und Ressourcen.

04

Ist-Analyse

Mitarbeiterbefragung, Arbeitsunfähigkeitsdaten, Gefährdungsbeurteilung – systematische Erhebung der betrieblichen Gesundheitssituation als Entscheidungsgrundlage.

05

Handlungsfelder priorisieren

Auswertung der Analyse, Identifikation der wichtigsten Handlungsfelder, Ableitung konkreter Maßnahmenempfehlungen – gemeinsam mit dem Steuerkreis.

06

Maßnahmen planen & umsetzen

Auswahl und Umsetzung passender Angebote aus allen drei BGM-Säulen – inkl. Nutzung von Krankenkassenförderung nach GKV Leitfaden Prävention §20b SGB V.

07

Evaluation & Optimierung

Regelmäßige Wirksamkeitsprüfung anhand definierter Kennzahlen (hart & weich), Reporting, Anpassung. BGM als kontinuierlicher PDCA-Kreislauf.

Qualitätsrahmen

Anerkannte Standards als Orientierung

🏛️

DIN ISO 45001 (2018)

Internationaler Standard für Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagementsysteme – zertifizierungsfähig. Nachfolger der früheren DIN SPEC 91020. Fordert systematisches Risikomanagement, PDCA-Zyklus und aktive Einbeziehung der Beschäftigten. Gilt für Organisationen aller Größen und Branchen.

🧠

ISO 45003 (2021)

Weltweit erste internationale Norm für das Management psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz. Ergänzt die ISO 45001 um psychische Gesundheit, Stressbelastung, Führungsverhalten und soziale Unterstützungsprozesse. Nicht eigenständig zertifizierbar, aber auditierbar in Kombination mit ISO 45001.

📄

GKV Leitfaden Prävention (2023)

Verbindlicher Qualitätsrahmen des GKV-Spitzenverbandes nach §20b SGB V. Definiert die vier Handlungsfelder (Bewegung, Ernährung, Stressmanagement, Suchtprävention) und die Qualitätskriterien für krankenkassenfähige BGF-Maßnahmen.

🇪🇺

Luxemburger Deklaration (1997, aktualisiert 2007)

Grundlagendokument des Europäischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP). Formuliert vier Leitprinzipien: Partizipation, Integration, Projektmanagement und Ganzheitlichkeit. Europaweit anerkannter Referenzrahmen für BGF-Qualität.

Was ich konkret liefere

Bausteine der Begleitung

Je nach Bedarf und Ausgangssituation – einzeln oder als Gesamtpaket.

🔍

BGM-Analyse & Diagnose

Auswertung vorhandener Daten, Mitarbeiterbefragungen, Gefährdungsbeurteilung – als Grundlage für alle weiteren Schritte.

📋

BGM-Konzept

Entwicklung eines individuellen BGM-Konzepts mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplan und Verantwortlichkeiten.

🤝

Steuerkreis-Moderation

Aufbau und Leitung des Arbeitskreises Gesundheit – strukturiert, ergebnisorientiert, kontinuierlich.

📊

Kennzahlen & Reporting

Definition relevanter BGM-Kennzahlen und regelmäßiges Reporting – damit Gesundheit messbar und sichtbar wird.

💰

Förderoptionen

Beratung zur Nutzung von Krankenkassenförderung nach SGB V §20b sowie weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.

🔁

Langfristige Begleitung

Ich bin nicht nach der Konzeptphase weg – auf Wunsch begleite ich Sie dauerhaft als externe BGM-Verantwortliche.

Bereit, BGM strukturiert aufzubauen?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Ich freue mich auf Sie.

✉ kgraf@mehrwert-gesundheit.de
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