Strategisch. Strukturiert. Nachhaltig verankert.
Viele BGM-Initiativen scheitern nicht am fehlenden Willen, sondern an fehlenden Strukturen. Einzelmaßnahmen ohne strategischen Rahmen verpuffen. Ich begleite Sie von der ersten Analyse bis zur dauerhaften Verankerung – damit Gesundheit zu einem festen Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur wird.
Kein BGM von der Stange – jedes Konzept entsteht aus Ihrer Ist-Situation, Ihren Zielen und Ihrer Unternehmenskultur
Wir definieren gemeinsam Kennzahlen – hart (Fehlzeiten, Krankenstand) und weich (Zufriedenheit, Engagement)
BGM ist kein Einmalprojekt. Ich begleite Sie in Zyklen: Analyse → Maßnahmen → Evaluation → Weiterentwicklung
Ein strukturierter, kontinuierlicher Kreislauf – individuell angepasst an Ihre Organisation.
Das Vorgehen orientiert sich an den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes, dem Leitfaden Prävention (2023), dem PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) sowie den Qualitätsanforderungen der DIN ISO 45001 – dem internationalen Standard für betriebliche Gesundheits- und Sicherheitsmanagementsysteme.
Besetzung mit Führung, HR, Betriebsrat, Betriebsarzt. Klare Verantwortlichkeiten, Mandat der Geschäftsführung. Ohne Commitment der Leitung kein wirksames BGM.
Erfassung bestehender Strukturen, Maßnahmen und Kennzahlen. Was gibt es bereits? Was fehlt? Grundlage für alle weiteren Schritte.
Entwicklung einer messbaren BGM-Strategie, die zur Unternehmensstrategie passt. Priorisierung der Handlungsfelder nach Wirksamkeit und Ressourcen.
Mitarbeiterbefragung, Arbeitsunfähigkeitsdaten, Gefährdungsbeurteilung – systematische Erhebung der betrieblichen Gesundheitssituation als Entscheidungsgrundlage.
Auswertung der Analyse, Identifikation der wichtigsten Handlungsfelder, Ableitung konkreter Maßnahmenempfehlungen – gemeinsam mit dem Steuerkreis.
Auswahl und Umsetzung passender Angebote aus allen drei BGM-Säulen – inkl. Nutzung von Krankenkassenförderung nach GKV Leitfaden Prävention §20b SGB V.
Regelmäßige Wirksamkeitsprüfung anhand definierter Kennzahlen (hart & weich), Reporting, Anpassung. BGM als kontinuierlicher PDCA-Kreislauf.
Internationaler Standard für Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagementsysteme – zertifizierungsfähig. Nachfolger der früheren DIN SPEC 91020. Fordert systematisches Risikomanagement, PDCA-Zyklus und aktive Einbeziehung der Beschäftigten. Gilt für Organisationen aller Größen und Branchen.
Weltweit erste internationale Norm für das Management psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz. Ergänzt die ISO 45001 um psychische Gesundheit, Stressbelastung, Führungsverhalten und soziale Unterstützungsprozesse. Nicht eigenständig zertifizierbar, aber auditierbar in Kombination mit ISO 45001.
Verbindlicher Qualitätsrahmen des GKV-Spitzenverbandes nach §20b SGB V. Definiert die vier Handlungsfelder (Bewegung, Ernährung, Stressmanagement, Suchtprävention) und die Qualitätskriterien für krankenkassenfähige BGF-Maßnahmen.
Grundlagendokument des Europäischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP). Formuliert vier Leitprinzipien: Partizipation, Integration, Projektmanagement und Ganzheitlichkeit. Europaweit anerkannter Referenzrahmen für BGF-Qualität.
Je nach Bedarf und Ausgangssituation – einzeln oder als Gesamtpaket.
Auswertung vorhandener Daten, Mitarbeiterbefragungen, Gefährdungsbeurteilung – als Grundlage für alle weiteren Schritte.
Entwicklung eines individuellen BGM-Konzepts mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplan und Verantwortlichkeiten.
Aufbau und Leitung des Arbeitskreises Gesundheit – strukturiert, ergebnisorientiert, kontinuierlich.
Definition relevanter BGM-Kennzahlen und regelmäßiges Reporting – damit Gesundheit messbar und sichtbar wird.
Beratung zur Nutzung von Krankenkassenförderung nach SGB V §20b sowie weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.
Ich bin nicht nach der Konzeptphase weg – auf Wunsch begleite ich Sie dauerhaft als externe BGM-Verantwortliche.
Das Erstgespräch ist kostenlos. Ich freue mich auf Sie.
✉ kgraf@mehrwert-gesundheit.deStrategisch. Strukturiert. Nachhaltig verankert.
Viele BGM-Initiativen scheitern nicht am fehlenden Willen, sondern an fehlenden Strukturen. Einzelmaßnahmen ohne strategischen Rahmen verpuffen. Ich begleite Sie von der ersten Analyse bis zur dauerhaften Verankerung – damit Gesundheit zu einem festen Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur wird.
Kein BGM von der Stange – jedes Konzept entsteht aus Ihrer Ist-Situation, Ihren Zielen und Ihrer Unternehmenskultur
Wir definieren gemeinsam Kennzahlen – hart (Fehlzeiten, Krankenstand) und weich (Zufriedenheit, Engagement)
BGM ist kein Einmalprojekt. Ich begleite Sie in Zyklen: Analyse → Maßnahmen → Evaluation → Weiterentwicklung
Ein strukturierter, kontinuierlicher Kreislauf – individuell angepasst an Ihre Organisation.
Das Vorgehen orientiert sich an den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes , dem Leitfaden Prävention (2023) , dem PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) sowie den Qualitätsanforderungen der DIN ISO 45001 – dem internationalen Standard für betriebliche Gesundheits- und Sicherheitsmanagementsysteme.
Besetzung mit Führung, HR, Betriebsrat, Betriebsarzt. Klare Verantwortlichkeiten, Mandat der Geschäftsführung. Ohne Commitment der Leitung kein wirksames BGM.
Erfassung bestehender Strukturen, Maßnahmen und Kennzahlen. Was gibt es bereits? Was fehlt? Grundlage für alle weiteren Schritte.
Entwicklung einer messbaren BGM-Strategie, die zur Unternehmensstrategie passt. Priorisierung der Handlungsfelder nach Wirksamkeit und Ressourcen.
Mitarbeiterbefragung, Arbeitsunfähigkeitsdaten, Gefährdungsbeurteilung – systematische Erhebung der betrieblichen Gesundheitssituation als Entscheidungsgrundlage.
Auswertung der Analyse, Identifikation der wichtigsten Handlungsfelder, Ableitung konkreter Maßnahmenempfehlungen – gemeinsam mit dem Steuerkreis.
Auswahl und Umsetzung passender Angebote aus allen drei BGM-Säulen – inkl. Nutzung von Krankenkassenförderung nach GKV Leitfaden Prävention §20b SGB V.
Regelmäßige Wirksamkeitsprüfung anhand definierter Kennzahlen (hart & weich), Reporting, Anpassung. BGM als kontinuierlicher PDCA-Kreislauf.
Internationaler Standard für Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagementsysteme – zertifizierungsfähig. Nachfolger der früheren DIN SPEC 91020. Fordert systematisches Risikomanagement, PDCA-Zyklus und aktive Einbeziehung der Beschäftigten. Gilt für Organisationen aller Größen und Branchen.
Weltweit erste internationale Norm für das Management psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz. Ergänzt die ISO 45001 um psychische Gesundheit, Stressbelastung, Führungsverhalten und soziale Unterstützungsprozesse. Nicht eigenständig zertifizierbar, aber auditierbar in Kombination mit ISO 45001.
Verbindlicher Qualitätsrahmen des GKV-Spitzenverbandes nach §20b SGB V. Definiert die vier Handlungsfelder (Bewegung, Ernährung, Stressmanagement, Suchtprävention) und die Qualitätskriterien für krankenkassenfähige BGF-Maßnahmen.
Grundlagendokument des Europäischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP). Formuliert vier Leitprinzipien: Partizipation, Integration, Projektmanagement und Ganzheitlichkeit. Europaweit anerkannter Referenzrahmen für BGF-Qualität.
Je nach Bedarf und Ausgangssituation – einzeln oder als Gesamtpaket.
Auswertung vorhandener Daten, Mitarbeiterbefragungen, Gefährdungsbeurteilung – als Grundlage für alle weiteren Schritte.
Entwicklung eines individuellen BGM-Konzepts mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplan und Verantwortlichkeiten.
Aufbau und Leitung des Arbeitskreises Gesundheit – strukturiert, ergebnisorientiert, kontinuierlich.
Definition relevanter BGM-Kennzahlen und regelmäßiges Reporting – damit Gesundheit messbar und sichtbar wird.
Beratung zur Nutzung von Krankenkassenförderung nach SGB V §20b sowie weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.
Ich bin nicht nach der Konzeptphase weg – auf Wunsch begleite ich Sie dauerhaft als externe BGM-Verantwortliche.
Das Erstgespräch ist kostenlos. Ich freue mich auf Sie.
✉ kgraf@mehrwert-gesundheit.de