Betriebliche Gesundheitsförderung ist der gestaltbare Kern des BGM – individuell, praxisnah und nachweislich wirksam. Ich bringe fundiertes Fachwissen direkt zu Ihren Mitarbeitenden.
BGF umfasst alle Maßnahmen, die die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten am Arbeitsplatz aktiv fördern. Sie ist der freiwillige, gestaltbare Teil des BGM – und wirkt dort, wo Prävention konkret wird.
BGF verfolgt zwei Ansätze gleichzeitig: Sie stärkt das Gesundheitsverhalten der einzelnen Mitarbeitenden (Verhältnisprävention) und gestaltet die betrieblichen Rahmenbedingungen so, dass gesundes Verhalten leichter möglich wird (Verhaltensprävention).
Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet, Leistungen zur BGF zu erbringen. Maßnahmen müssen den Handlungsfeldern und Qualitätskriterien des GKV-Spitzenverbandes entsprechen.
Bis zu 600 € je Mitarbeitenden und Jahr können Arbeitgeber steuer- und sozialabgabenfrei für zertifizierte BGF-Maßnahmen aufwenden – zusätzlich zum Gehalt.
Verbindlicher Qualitätsrahmen für alle geförderten BGF-Maßnahmen. Definiert vier Handlungsfelder und die Qualitätskriterien, die Angebote erfüllen müssen, um krankenkassenfähig zu sein.
Gut geplante BGF ist keine Ausgabe – sie ist eine Investition mit nachweisbarem Rückfluss.
Der GKV-Leitfaden Prävention (aktualisiert Dezember 2023) definiert vier Handlungsfelder, in denen Krankenkassen BGF-Maßnahmen fördern. Zertifizierte Angebote in diesen Feldern sind förderungsfähig nach §20b SGB V.
Förderung körperlicher Aktivität, Rückengesundheit, Ergonomie am Arbeitsplatz, Abbau bewegungsarmer Lebensstile. Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung als Qualitätsmaßstab.
Förderung gesunder Ernährungsgewohnheiten im Betrieb – von der Kantinen-Optimierung bis zu Ernährungsberatung und -workshops für Mitarbeitende.
Stärkung psychischer Gesundheit, Resilienz und Stressbewältigung. Maßnahmen müssen evidenzbasiert sein und aktive Verhaltensänderung unterstützen – nicht nur informieren.
Prävention und Reduktion von Tabak-, Alkohol- und weiterem Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz – inklusive betrieblicher Suchtprävention und Frühintervention.
70% der befragten Unternehmen erwarten steigende Relevanz psychischer Erkrankungen. 17,5% des Gesamtkrankenstands entfallen bereits auf psychische Diagnosen. Und: Nur 52% der Unternehmen führen die gesetzlich vorgeschriebene psychische Gefährdungsbeurteilung durch – ein erhebliches rechtliches Risiko.
Alle Maßnahmen sind praxisnah konzipiert, einzeln oder kombiniert buchbar und entsprechen den Qualitätskriterien des GKV Leitfadens Prävention – damit eine Krankenkassenförderung möglich ist.
Stress ist eine der häufigsten Ursachen für Fehlzeiten und Präsentismus. Meine Seminare und Trainings vermitteln konkrete Werkzeuge – nicht Theorie, sondern unmittelbar anwendbare Methoden für den Arbeitsalltag.
Bewegungsmangel und falsche Ergonomie sind die häufigsten körperlichen Belastungen am Büroarbeitsplatz. Ich kombiniere sportwissenschaftliches Fachwissen mit praktischer Anwendung direkt am Arbeitsplatz.
Kognitive Gesundheit wird in der betrieblichen Praxis oft unterschätzt. BrainFit-Trainings fördern mentale Fitness, Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit – und wirken präventiv gegen kognitive Erschöpfung.
Zeitdruck ist einer der häufigsten Stressoren am Arbeitsplatz. Zeitmanagement ist keine Frage der Disziplin – sondern der richtigen Strukturen, Methoden und des Umgangs mit Unterbrechungen.
Gesetzliche Krankenkassen sind zur Förderung betrieblicher Gesundheitsmaßnahmen verpflichtet. Gut geplant, sind viele Angebote für Unternehmen nahezu kostenneutral.
Krankenkassen fördern zertifizierte BGF-Maßnahmen nach den Qualitätskriterien des GKV-Spitzenverbandes. Voraussetzung: Maßnahmen müssen in einem der vier Handlungsfelder (Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung, Suchtprävention) liegen.
Arbeitgeber können bis zu 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr für zertifizierte BGF-Leistungen steuerfrei aufwenden – zusätzlich zum regulären Gehalt. Diese Maßnahmen sind außerdem sozialabgabenfrei.
Viele Unternehmen kombinieren: Ein Teil wird vom Arbeitgeber getragen, ein Teil von der Krankenkasse bezuschusst, ein Teil als Eigenanteil von Mitarbeitenden. Ich helfe Ihnen bei der Planung des optimalen Modells.
Erzählen Sie mir von Ihrem Unternehmen – gemeinsam finden wir das passende Angebot, klären die Förderoptionen und planen den Start.
✉ kgraf@mehrwert-gesundheit.de